LA CASA
Eine Tanzimpression der modernen westlichen Frau.
„LA CASA“ wird durch „Das Haus von Bernarda Alba“ inspiriert, geschrieben von der spanischen Schriftstellerin Gradia LORCA.
Dieses getanzte Drama ist ein Plädoyer für die Emanzipation der Frau in allen Kulturen und handelt von einer alleinstehenden Mutter, die ihre drei Kinder alleine aufzieht. Sie regiert mit starker Hand und übersieht, dass es auch Raum für die individuelle weibliche Entwicklung der drei jungen Damen geben muss.

Der Kern der Vorstellung besteht aus einer Anzahl Dialogen aus der ursprünglichen Erzählung.
Mit der Vorstellung wird also ausgedrückt, dass Frauen in ihrem Streben nach Gleichheit gelernt haben, sich an die Männerwelt anzupassen. Ihre eigenen weiblichen Qualitäten wurden und werden hierdurch eingeengt und als minderwertig gesehen.
Als Reaktion hierauf entstand eine Bauchtanzwelle. Sehr viele Frauen lernten wieder das Frausein zu genießen.
Jeder Mensch hat aber sowohl weibliche Qualitäten (z.B. zuhören, Zärtlichkeit, mit Hingabe sorgen) als auch männliche Qualitäten (z.B. sprechen, organisieren, Initiative).
„La Casa“ handelt von Frauen: ihren Ängsten, ihren Schmerzen, ihrer Freude, ihrem Kummer und ihrem gegenseitigen Streit.
Sind wir nicht alle Schauspielerinnen und Tänzerinnen in „La Casa“?
Yamilatelefoonnummer (+32)(0)4 3795245 (B).